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Langlaufen
Dieser Sport überzeugt Bewegungshungrige und Anhänger jeden Alters, weil er leicht zugänglich und leicht zu erlernen ist. Die Rede ist vom Langlaufen, wo gerade Venetien ein breites Spektrum an Loipen bietet, die sowohl in freier als auch in klassischer Technik bewältigt werden können.
Dank der natürlichen Eignung der Umgebung ist Asiago die unumstrittene Hochburg dieser Sportart und wartet mit einem der weitläufigsten Loipensysteme Europas auf. Durch verschneite Wälder und Wiesen sind geübte Langläufer durch unberührte Natur unterwegs, und auch Anfängern stehen mehr als 500 Kilometer Loipen auf der gesamten Hochebene zur Verfügung, 75 davon allein in Asiago. Von den acht Langlaufzentren des Gebiets sind das Centro Fondo Gallio, eines der ältesten in Italien mit mehr als 150 Kilometer Loipen, das Centro Fondo Campolongo mit seinen Loipen vorbei an einigen Stätten des Ersten Weltkriegs und das Centro Fondo Fontanella mit abwechslungsreichen Strecken – ideal für Einsteiger, aber auch Familien mit Kindern - zu nennen.
70 Kilometer Loipen führen durch den Naturpark der Ampezzaner Dolomiten rund um Cortina. Hier gleitet man zwischen den Massiven der Tofanen, des Cristallo, des Sorapis und des Passo Tre Croci durch den Schnee. Wenn Sie auf den Loipen von Comelico und Sappada unterwegs sind, sollten Sie wissen, dass von hier große Champions des italienischen Langlaufsports wie Maurilio De Zolt, Silvio Fauner und Pietro Piller Cottrer kommen.
Das Langlaufzentrum von Malga Ciapela am Fuß der Marmolata bietet einen 7,5 Kilometer langen Rundkurs mit drei Schwierigkeitsniveaus: die Murmeltier-, Adler- und Bärenloipe. Auch in Falcade gibt es Langlaufangebote, während im Val di Zoldo die Loipen Palafavera, Campo, Pralongo und "Deona" am Passo Cibiana zu empfehlen sind. Schließlich stellt der Nevegal, der Hügel von Belluno, ein wahres Freiluft-Sportzentrum mit 19 KilometerLoipen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden dar, wobei die Loipe Coca bassa abends beleuchtet ist.
Link
www.asiago.to
www.belledolomiti.it
(foto di Massimo Crivellari, archivio Consorzio Sappada)


